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  1. Die meisten Dinge im Leben sind halt vergänglich und man kann sie nur selten konservieren, auch wenn es natürlich viele Versuche dazu gibt – Fotografien von Hochzeitstagen, Musik des ersten Kennenlernens, Erzählungen darüber wie schon es war – aber vielleicht schafft man es auch den Moment zu geniessen, wenn er existiert und dann wieder und immer wieder, bis man nicht mehr festhalten will sondern sich am Sein erfreut. Na ja, ich wollte DIch nur wissen lassen, das wir als wir in den USA waren auch den Indian Summer (so was wie die Ostküstenvariante des Weimarer Herbstes) festhalten wollten und deshalb anfingen Laub zu laminieren, wobei wir dazu immer noch in Läden gehen mussten die uns verständlicherweise merkwürdig ansahen. Noch ein Tip: Man kann auch ein Blatt Papier beschreiben und mit Adresse und Briefmarke versehen und zusammen mit einem Blatt Laub laminieren und dann verschicken. Auch diese Aufkleber Briefmarken gehen gut. Viel Spass.

  2. hehe, laminieren, eine solche unart!
    heute wird doch alles laminiert – warum also nicht auch herbstblätter? 😉

    schöne flausen hast du da – die gefallen mir gut!

    gruss

  3. Danke. Dein schöner Blog war von mir noch ganz „unbemerkt“. Das hat sich jetzt positiv geändert.

    Gruß zurück!

  4. Ja, wir haben Laubblätter laminiert. Ein wahrhaft ästhetisches Ereignis. Ich glaube sie sahen noch nie so schön nd wertvoll wie hinter einer durchsichtigen Folie aus. Das hatte so was wissenschaftliches, da steh ich drauf. CSI. Irgendwo müssten diese laminiertenn Laubblätter auch noch rumfliegen, in irgendeiner Schublade bei Nadine zu Hause. Die Farben des Indian Summer sind schon einzigartig exotisch.

  5. Schick mir doch mal ein laminiertes Blatt aus dem St. James Park (den emfanden wir bei unserem kurzen Aufenthalt in London vor 7 Jahren als sehr angenehm).

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