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  1. das ist ja mal was ganz neues – ein positiver comic – und ich dachte schon du könntest mich nicht mehr überraschen – sehr schön – die stimmung ist wirklich gut getroffen – vor allem das letzte panel fängt die ruhe und göttlichkeit des kindes ein – das erinnert mich an eine erzählung in ingo schulze’s neuem erzählband „handy“ in dem er beschreibt wie er einen moment lang bei der beobachtung seines kindes alles (wirklich alles) verstanden hat – „sonntags elegien“ – aber auch die energie des ersten panels ist greifbar – nur die hand im dritten ist etwas beunruhigend – warum die beobachtende distanz – wieso kommt diese erst ins „spiel“ wenn das kind schläft – erschüttert auch im nachhinein die ersten beiden panels, da ja klar wird das jemand die ganze zeit anwesend war – na ja, ich will mal nicht übertreiben – wahrscheinlich freust Du Dich einfach, wenn Du Deine Kinder noch siehst, wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst – nach all dem Boden wischen im Büro – all das ist natürlich nur meine fantasie, da ich weder vater noch kind bin noch arbeite ich im büro – aber lesen und schreiben kann ich

  2. @Tilo: Wenn man bedenkt, dass der dargestellte Vorgang ca. 1,5 Stunden dauert, ist der Comic doch nicht mehr so positiv 😉 .

    @rittiner & gomez: Wirklich sehr praktisch :) .

  3. Wir sind doch alle irgendwie noch Kinder, mehr oder weniger. Im übrigen trifft Tilos Beschreibung sehr genau die Hintergründe und die Stimmung :) .

  4. Und auch Nicht-Kind-Kinder geniessen es, sich im Bett zu wälzen und dann in den Schlaf gekrault zu werden :) – schöner Moment, lieber Ulf … wie immer.

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