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  1. wow, das sind ja völlig neue perspektiven, du arbeitest eindeutig zu viel im büro, jetzt sehen schon deine comicfiguren wie die kleinen männchen und weibchen aus der software bibliothek aus, aber sehr schön, da weiss man wenigstens was du so den ganzen tag denkst, wenn du auf den bildschirm schaust, du das dein chef das nicht sieht, es dauert eine weile bis man merkt das dieser comic aus der reihe eigenes leben ist, ansonsten sind diese ja eher mit konversationen mit kollegen oder dem rechner geschmückt, wie schon gesagt die neue zeichnerische perspektive eröffnet auch ganz neue denkperspektiven und das meine ich jetzt nicht metaphorisch, im ersten panel scheinst du übrigens nicht neben dir sondern eher dir gegenüber zu stehen, als dein spiegel sozusagen, und das ist doch gar nicht so verkehrt solange man immer wieder den weg zurück in den körper findet, blöd nur wenn nach all der selbstreflexion das eigene ich mit einem kleinen blaugrauen kreis – scheinwerferlichtkegel – umgeben werden muss damit man sich wieder findet, kurze rede langer sinn, geiler comic, PLOP!

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