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  1. Mein Freund Joachim R. hält dagegen:

    Möchtest du meine Frau werden,
    Da meine Haare schon grau werden,
    Schon größtenteils sind?
    Möchtest du über mich lachen?
    Soll ich dir Freude machen?
    Oder ein Kind?

    Willst du die Peitsche spüren?
    Soll ich dich ausführen?
    Brauchst du Geld oder einen Rat?
    Willst du mit mir spielen?
    Oder gefielen oder missfielen
    Dir Taten, die ich tat?

    Warum bist du so still?
    Soll ich dich beklagen?
    Sag doch einmal: „Ich will……“
    Oder sonst ein deutliches Wort.
    Soll ich dich verjagen?
    Ja. Geh zu!
    Nein! – Du!
    Bitte, bitte, geh nicht fort

  2. … manchmal nicht von der Hand zu weisen, dieser Reim… oh, Asche auf mein Haupt!

  3. unser deutschlehrer hat uns weiland gern mit
    „meine sehr verehrten dämlichkeiten und herrlichkeiten“ begrüßt…
    guter alter theo lingen humor, tipp ich…

  4. @maqz: !

    @Herr Gilke: …sind der Renner 😉 .

    @cSTRAUSS: Hm, vielleicht wäre das gar nicht so schlecht gewesen…

    @A.E.: Ein Kollege hat zu meinem Wortvergleich gesagt: „Hiermit ist Dein zart gewachsener Ruf als sanfter Frauenversteher dahin.“

  5. … udn man braucht nur vier Buchstaben auszutauschen, um aus „Mama“ „Bier“ werden zu lassen…

  6. wäre es nicht geschickter gewesen panel 4 vor panel 3 zu setzen? dann hätt‘ der helm vor der tasse geschützt. naja, im nachhinein ist gut reden.

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