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  1. die kinder können bestimmt mal bei rtl2 karriere machen.. (klingt das jetzt abwertend?) aber arme leute spielen gehört dort ja zum guten ton um die werbepausen zu füllen..

  2. @Frieda Weinstein: Danke.

    @ulysses: Die nächste Angstfolge bedarf noch etwas Reifung im Unterbewussten. Deshalb etwas kindliche Realitäten ( in ähnlicher Richtung ) 😉 .

  3. Ich kann mir nicht helfen. Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Déjà-vu? Kinder sind alle gleich und noch viel gleicher als wir Erwachsene nur ahnen können. Vielleicht auch ein Indikator für eine dekadente und homogenisierte Gesellschaft? Hoffentlich nicht, da bekomme ich ja gleich ANGST. 😀

  4. Also: 1. Das „arme Kind“ ist nicht nur ein Topos der Literatur sondern auch ein Archetypus, der von allen Kindern und auch in Träumen von Erwachsenen aufgegriffen wird, er will ausgelebt sein (sonst führt er womöglich zu ANGSTneurosen)
    Aber auch 2. Habe heute meiner Tochter für den Lateineinser und die Ferien ein Buch geschenkt. War leider Teil 2 einer Trilogie, so dass Jammer kam. Also kaufte ich ihr bei einem Drittel Eigenbeteiligung vom Taschengeld auch noch Teil eins. Auf meine Frage an eine Freundin meiner Tochter, ob sie auch mal zwei Bücher an einem Tag bekommt (da war als Folie schon Flausens strip in meinem Hinterkopf!) kam die Anrtwort: „Ich habe heute alle drei Teile im Schuber für die Ferien gekriegt“ —- ach, mein armes Kind….

    Bemerke jedenfalls, das das Flausendenken von mir Besitzergreift, denke auch dauernd über die rosa Angst nach. Kannst wirklich bald Merchantising products setten – Plüschangst? T-Shirts?

  5. @Wittek: Ich berichte nur was ich sehe.

    @Sabine Kulenkampff: Wie gesagt, die Plüschangst ist in Arbeit.

  6. wenn man die armen kinder ins eigene kinderzimmer importiert, fällt ja auch: „du hast nicht aufgegessen? das bringst du jetzt persönlich zu den hungernden kindern in afrika“ weg… wieder eine schöne tradition dahin… 😉

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