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  1. Ja, enthält zwar kein Dioxin, aber Blei und Spuren von Quecksilber, das Standardgift in der vegetarischen Ernährung. Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber die Suppe enthält wenigstens kein Aas und das Rot ist blutlos, gewissermaßen Unschuldig. Ah, spätestens jetzt hassen mich alle!!!!!

  2. @lesbarkeit: :mrgreen:

    @Rainer: Danke gleichfalls.

    @rittinier & gomez: Genial verstrahlt!

  3. Ja, verstrahlt sind wir ohnehin auch alle. Aber ich habe keine Angst vor Gift, finde es nur absolut menschenunwürdig, wie mit Tieren umgegangen wird, eine Schande für unsere Art! So geht das nicht.

  4. tomatisiert? heißt was? wo genau zwischen „eine gemüsesuppe die eigentlich eine tomatensuppe ist“ und „eine gemüsesuppe die zumindest in sichtweite einer tomate gekommen ist“ habe ich dieses gericht einzuordnen?

  5. Das wüsste ich auch gern… Frage bitte den Autor dieser bayrischen Spezialitätenkarte 😉 .

  6. Ich komme ja ursprünglich aus Bayern – mit Slang hat das nix zu tun. Das ist so ne Wortschöpfung wie „schokoliert“. Aber zum Glück gibt’s ja Wikipedia:

    http://www.rezeptewiki.org/wiki/Zubereitung:Tomatisieren

    Also, obacht! Eine Verwechslungsgefahr mit „tomatieren“ liegt vor, beruhigenderweise für Vegetarier muß man aber dazusagen, daß weder das eine noch das andere mit Tieren zu tun haben, bzw. so viel wie Vegetarier mit „Arier“.

  7. Herr Gilke ist ein ganz schlauer, wissen, wo man nachguckt! Danke! Ich mag tomatisierte Suppen, Minestrone ist sowas, aber in Bayern kann man eine Gemüsesuppe nicht so nennen, weil man dann wie ein Italiener wirkt, also tut man so, als ob man besonders elaboriertes Deutsch spräche und fühlt sich exklusiver. Es geht jedoch aus dieser Textabfolge hervor, dass USa die Suppe selbst nicht probiert hat, schade.

  8. @Herr Gilke: Besten Dank für diese Insider-Auskunft.

    @lesbarkeit: Da bleibe ich lieber schön bei meiner Wollwurst.

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