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  1. i like this!

    obwoohohol.. mein sprachempfinden mir prügel androht wenn ich nicht öffentlich verkünde das man furcht lieber emfinden oder fühlen sollte als sie nur profan zu haben.. denn furcht ist ja irgendwie der kultivierte, intellektuelle ältere bruder der doch eher archaischen angst.. und worte von solchem geblüt legen gemeinhin grossen wert auf ein adäquates umfeld..

    brains!

  2. Ahhh, Steigerungen! Wie Dramatiker seit Aristoteles wissen (bemühe mich, das Niveau meines Vorredners ulysses zu erreichen), kann man von Furcht gereinigt werden oder auch die Furcht reinigen, auf der Angst bleibt man hocken oder sie einem im Nacken. Also Steigerung gleich Besserung. Und die kommt durch die blosse Sprechblase (hier: „brains“) zustande, die ich schon vor geschätzten 40 Folgen für Angst gefordert hatte! Laßt Ängste sprechen!

  3. Wollen wir hoffen, dass Sorge nicht wieder auftaucht –
    und euch sozusagen trianguliert …

  4. @ulysses: Willkommen zurück.

    @lesbarkeit: Aber Angst spricht doch nicht, Angst denkt.

    @rittiner & gomez: Och, Angst und Furcht ist schon ok. Aber Agnes und Frucht… Ich weiss nicht…

    @Frau Kauz: 8)

    @Prinzessina: Ich befürchte, daß wird passieren.

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