Wahl

Flausen: Berliner

In diesem Sinne ist es sicherlich eine gute Wahl beim Comic Clash, dem Kampf der Comic-Magazine, für das AWZUM-Magazin abzustimmen (in dem ich auch mit einem Beitrag vetreten bin). Klickbefehl (bitte auf Publikumsabstimmung klicken und den Anweisungen folgen)!

12 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Bin auch mal wieder drauf reingefallen.
    Erster Gedanke: Ohgott, wie schlecht muss man kochen, um auf Pfannkuchen vom Bäcker angewiesen zu sein… (Notiz am Rande: Bei mir werden die Pfannkuchen immer wie riesige, flache Kekse *hüstel*). 😉

  2. Das sind Krapfen! Und das was hier Leute für Pfannkuchen halten sind Palatschinken – und Pfannkuchen gibts nicht.

  3. Bravo Frau Neun!
    So a leiwaunde Erklärung ko nur von ana Weanerin komma. Eh‘ kloa!
    Klick ist schon erledigt. Viel Klick, äh Glück!

    P.S.: Palatschinki-Esser aller Länder – vereinigt euch! (Zitat Pezibär)

  4. Was habt ihr eigentlich für Berliner/Krapfen/Pfannkuchen, die *crunch* machen, wenn man reinbeißt? Das klingt so kross 😀

  5. Weimarer Krapfen machen nicht *crunch* sondern *crynch*!
    Man beachte den mitteldeutschen Akzent der Backware!

  6. Es gibt ja noch was anderes – nämlich Doghnuts. Wenn die von Krispy Kreme kommen könnten sie – natürlich meilenweit entfernt – für Krapfen gehalten ….. ????? …NEIN, eigentlich garnicht. Warum ich damit anfange, weil es eine sehr witzige Übersetzung des grundsätzlich genialen Buches „Fan Man“ von William Kotzwinkle gibt, in dem Doghnuts mit Do-Nüsse übersetzt wird. Ebenso werden „Polished Nails“ in manch altem amerikanischen Kriminalroman plötzlich zu „polierten Fingernägeln“. Warum ich das erwähne? Na USa. will unterhalten werden…

  7. Wenn’s um solche lustigen oder eher leichtsinnigen Übersetzungsfehler geht, dann sollten die nicht fehlen:
    Lisa Simpson beim lesen eines Buches. „Ui, so viele Schwüre!“ („swear“ kann „schwören“ aber auch „fluchen“ bedeuten, somit natürlich korrekter und auch sinnhafter Weise: „Ui, so viel Gefluche.“ ).

    Oder mein Lieblingsfehler aus 70er Krimiserien wie „Kojak“ oder „Straßen von San Franzisco“:
    Police Officer: „Wir verfolgen einen schwarzen Sedan.“ Muss wohl die beliebteste Automarke der Amis sein dachte ich immer, bis ich viel später lernte, dass „sedan“ einfach „Limousine“ heißt. Das wussten die Übersetzer wohl auch nicht.

    Hoffentlich konnten wir den Herrn Flausen mit unserer kleinen Exkursion ins Übersetzungsland richtig bespassen.

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