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  1. Super Geschichte!
    Vorallem das Ende macht sie richtig rund und ist total stimmungsvoll,
    ich bin begeistert.

  2. Bravo!
    Die Geschichte war toll und die korrekte Verwendung des „SZ“ (hergeleitet aus der altdeutschen Schreibweise für „ß“) beeindruckt mich.

    Sehr schade, dass wir Dich dieses Jahr in München nicht antreffen können. Wir suchen schon nach Motiven, die Du uns ins „Flausen“- und „Angst II“-Buch zeichnen kannst – nein – darfst.

  3. @New Number 2: Ich bin jetzt doch von Freitag auf Samstag in München :)

    @Tt: Bitte, ich auch.

  4. Sehr berührend! Danke für diese schöne und vor allem schön umgesetzte Geschichte.

  5. So war das bei meinem einen Großvater auch. Oma verbrannte sein Tagebuch im Kamin und damit die letzte Möglichkeit, die ganze Wahrheit zu erfahren. Gesprochen hat er schon darüber, aber wohl nicht alles. Es gab wohl so einiges, was bleischwer auf seiner Seele lastete.
    Vom anderen Opa (+ 1943) sind seine Feldpostbriefe erhalten; Oma ist aber seit über 30 Jahren tot. Seltsam, nur die Hälfte einer Kommunikation lesen zu können.

    Wie bereits im Kommentar zu Teil 10 geschrieben: Diese Generationen sind um alles betrogen worden.

    Nie wieder Krieg.

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